Gefunden werden ohne SEO-Plugin

In anderen Systemen ist Suchmaschinenoptimierung ein Plugin mit Ampelfarben. Im CMF ist die technische Seite Bauart: Jede veröffentlichte Seite ist ab Werk für Suchmaschinen und für Maschinen aufbereitet. Was bleibt, ist Textarbeit – und dabei hilft kein Werkzeug.

Was von selbst entsteht

Bei jeder Änderung an Seiten oder Beiträgen schreibt das System diese Dateien neu, ohne dass du sie pflegst:

In jeder Seite stecken außerdem ein Canonical-Link gegen doppelte Adressen, die Meta-Description, eine robots-Angabe, die du pro Seite setzt, und Open-Graph- und Twitter-Angaben samt og:locale, damit ein geteilter Link mit Titel und Bild erscheint. Dazu kommen Favicon-Links für die Icon-Dateien, die wirklich vorhanden sind, und die Sprache am html-Element. Die 404-Seite trägt noindex.

Strukturierte Daten ab Werk

Jede Seite bringt Schema.org-Auszeichnung als application/ld+json mit – ohne Plugin und ohne Formular, das du ausfüllen musst:

Nachprüfen kannst du das im Quelltext dieser Seite: Suche nach ld+json.

Maschinenlesbar ab Werk

Suchmaschinen sind nicht mehr die einzigen Leser. KI-Assistenten und Agenten bekommen im CMF eigene Wege zum Inhalt – ohne HTML-Ballast:

Was nicht drin ist

Was wirklich an dir liegt

Der Titel und die Beschreibung jeder Seite. Beides steht im Seiten-Kopf, beides landet unverändert in den Suchergebnissen – die Beschreibung ist der einzige Text, den du dort selbst formulierst. Zwei Sätze, die sagen, was auf der Seite steht, schlagen jede Schlagwortsammlung.

Dann die Adressen: Der Slug einer Seite sollte lesbar sein und sich nicht mehr ändern. Und die internen Links – Seiten, auf die von nirgendwo verwiesen wird, findet auch niemand.

Mehr zum Wegweiser für Sprachmodelle steht im Beitrag llms.txt erklärt. Warum das CMF von Grund auf für Maschinen gebaut ist, zeigt die Seite Maschinen-CMS.