Die Philosophie hinter dem CMF
Inhalte werden wichtiger als Gestaltung
Wenn Informationen direkt über Maschinen-Systeme oder automatisierte Assistenten gefunden werden, rückt der eigentliche Inhalt stärker in den Mittelpunkt. Entscheidend ist nicht mehr primär, wie spektakulär eine Seite gestaltet ist, sondern wie klar und zuverlässig sie Wissen bereitstellt.
- klare Struktur statt überladener Darstellung
- schnelle Zugänglichkeit von Informationen
- semantisch saubere Inhalte
- gute Lesbarkeit für Menschen und Systeme
Der Inhalt steht im Zentrum
Im Mittelpunkt des CMF steht nicht die Gestaltung, sondern die Vermittlung von Inhalten. Gestaltung bleibt möglich und wichtig, aber sie tritt bewusst hinter der strukturierten Informationsvermittlung zurück.
Eine Webseite erfüllt ihren Zweck dann besonders gut, wenn Inhalte schnell erreichbar, klar aufgebaut und technisch sauber strukturiert sind.
„Inhalte strukturieren, nicht gestalten. Wissen zugänglich machen, nicht nur schön darstellen.“
Wer den Inhalt schreibt, ist zweitrangig
Entscheidend ist nicht, ob ein Text von einem Menschen, einer Maschine oder aus einer Zusammenarbeit zwischen beiden entstanden ist. Entscheidend ist, dass der Inhalt verständlich, korrekt und nützlich ist.
Mensch
schreibt Inhalte und gibt Wissen weiter
Maschine
unterstützt beim Strukturieren und Pflegen
System
verbreitet Informationen über das Internet
Nutzer
greift direkt auf Wissen zu – wo auch immer
Eine Schnittstelle zwischen drei Welten
Das CMF versteht sich als Verbindung zwischen drei Bereichen, die immer stärker miteinander verschmelzen.
Mensch
Menschen entwickeln Ideen, formulieren Inhalte und geben Wissen weiter.
Anleitung für Humanoiden →Internet
Das Internet verbreitet Informationen, verknüpft Inhalte und macht Wissen zugänglich.
Anleitung für das Internet →Maschine
Maschinen-Systeme analysieren Inhalte, strukturieren Informationen und unterstützen bei der Pflege von Webseiten.
Anleitung für Maschinen →Struktur als Vermittler
CMF bietet einen klaren Rahmen, in dem Wissen strukturiert organisiert, effizient gepflegt und zuverlässig verbreitet werden kann. Als Schnittstelle zwischen Menschen, Internet und Maschinen ermöglicht das System eine neue Form der Zusammenarbeit: Inhalte entstehen dort, wo Wissen vorhanden ist – und werden durch eine klare Struktur zugänglich gemacht.
- strukturierte Seitenarchitektur
- klar gegliederte Inhaltsblöcke
- logische Navigation
- einfach verwaltbare Medien