WordPress-Alternative für kleine Websites: Worauf es ankommt

WordPress ist großartig – für Projekte, die seine Möglichkeiten brauchen. Die zehnseitige Handwerker-Website mit Kontaktdaten und Galerie gehört meistens nicht dazu. Woran du erkennst, dass deine Seite mit weniger System besser fährt.

Drei Warnsignale

Was eine gute Alternative mitbringen muss

Leicht heißt nicht primitiv. Auch eine kleine Website braucht: einen Editor, den man ohne Schulung versteht; SEO-Grundlagen wie Sitemap, Meta-Felder und saubere URLs ab Werk; ein Kontaktformular mit Spam-Schutz; einen Blog für Neuigkeiten; und einen Update-Weg, der nichts kaputt macht. All das bringt CMF ab Werk mit – das Formular als eingebauten Blocktyp statt als Plugin, das Update im Admin mit Backup und Rollback.

Der ausführliche, ehrliche Vergleich – inklusive der Fälle, in denen du besser bei WordPress bleibst – steht auf der Seite WordPress-Alternative.

Der Wechsel in der Praxis

Bei kleinen Seiten ist die Migration überschaubar: Inhalte aus WordPress übernehmen und im Block-Editor neu anlegen – oder den Umzug von einem Agenten über die REST-API erledigen lassen. Danach: keine Plugin-Updates mehr und kein Datenbank-Backup.

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